18 March 2026, 04:15

Herbstferien starten mit Mega-Staus – NRW leidet unter 800 Baustellen

Vielbefahrene Straße mit einem "Vorsicht Schweres Gerät"-Schild, Fahrzeuge, Fußgänger, Strommasten, Baustellengebäude, Bäume und bewölkter Himmel.

ADAC warnt vor Verkehrschaos zum Ferienbeginn in NRW - Herbstferien starten mit Mega-Staus – NRW leidet unter 800 Baustellen

Ferienbeginn bringt Staus in ganz Deutschland – NRW besonders betroffen

Mit Beginn der Herbstferien muss in ganz Deutschland mit starkem Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Besonders hart trifft es Autofahrer in Nordrhein-Westfalen (NRW), wo über 800 Baustellen die Staus noch verschärfen. Zwar könnte sich das Verkehrsaufkommen am Wochenende etwas entspannen, doch auf den beliebten Routen an die Küste und in die Alpen muss weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden.

Der ADAC warnt vor massiven Staus in NRW, insbesondere auf den wichtigsten Autobahnen. Betroffen sind vor allem die A1 (Köln–Dortmund–Münster), die A2 (Oberhausen–Dortmund) und die A3 (Oberhausen–Köln). Auch auf der A4 und der A40, besonders im Raum Köln/Bonn und im Ruhrgebiet, müssen sich Autofahrer auf lange Wartezeiten einstellen.

Der Freitagnachmittag zwischen 14 und 18 Uhr dürfte die stoanfälligste Zeit werden. Pendler, Urlauber und Tagesausflügler werden gleichzeitig unterwegs sein und für Spitzenbelastungen sorgen. Um den schlimmsten Staus auszuweichen, empfiehlt es sich, frühmorgens zu fahren oder bis zum Abend zu warten.

Über 1.200 Baustellen bundesweit sorgen für zusätzliche Behinderungen. Zwar wurden keine bestimmten Autobahnabschnitte als besonders risikoreich eingestuft, doch die Daten zeigen, dass NRW nach wie vor ein Stau-Hotspot bleibt. Beliebte Herbstziele wie die Alpen, Mittelgebirgswanderregionen sowie die Nord- und Ostseeküste werden für zusätzlichen Verkehr sorgen – insbesondere auf südlichen Strecken wie München–Salzburg.

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Am Wochenende könnte der Verkehr zwar etwas flüssiger laufen, doch auf den Hauptrouten muss weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden. Wer an die Küste oder in die Alpen fährt, sollte ausreichend Puffer einplanen. Die beste Strategie, um lange Staus zu umgehen, bleibt nach wie vor die Fahrt außerhalb der Stoßzeiten.

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