Gelsenkirchener Polizei kontrolliert Gurtpflicht bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion
Sebastian SchulteGelsenkirchener Polizei kontrolliert Gurtpflicht bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion
Gelsenkirchener Polizei beteiligte sich an europaweiter Verkehrssicherheitskampagne
Anfang dieses Monats nahm die Polizei Gelsenkirchen an einer europaweiten Aktion zur Verkehrssicherheit teil. Vom 9. bis 15. März kontrollierten Beamte im Rahmen der ROADPOL-Initiative "Aktion Anschnallen" Autofahrer und Mitfahrer auf die korrekte Nutzung von Sicherheitsgurten. Im Fokus standen dabei besonders frequentierte Bereiche, darunter die Umgebung der VELTINS-Arena sowie die Flohmärkte an der Trabrennbahn.
Die diesjährige Kampagne knüpfte an frühere Maßnahmen an, so etwa an eine Aktion im Jahr 2023, bei der bundesweit 52.192 Verkehrsteilnehmer auf Verstöße gegen die Gurtpflicht überprüft wurden. Innerhalb einer Woche wurden damals 52 Personen ohne oder mit falsch angelegtem Gurt erwischt. Zudem stellten die Beamten bei 29 Kindern fest, dass diese nicht vorschriftsmäßig gesichert waren.
ROADPOL, ein Netzwerk europäischer Verkehrspolizeibehörden, organisiert solche Kampagnen mit dem Ziel, die Zahl der Verkehrstoten durch strengere Kontrollen und Aufklärungsarbeit zu senken. Die Gelsenkirchener Polizei unterstützt solche Initiativen bereits seit Langem und führt regelmäßig thematische Kontrollwochen durch, um sichereres Fahrverhalten zu fördern.
Die jüngsten Überprüfungen in Gelsenkirchen waren Teil einer größeren Offensive, um vermeidbare Verkehrsunfälle zu reduzieren. Durch gezielte Kontrollen in Risikobereichen und Sensibilisierung der Öffentlichkeit sollen mehr Autofahrer und Mitfahrer dazu bewegt werden, die Gurtpflicht einzuhalten. Die Ergebnisse der diesjährigen Aktion stehen noch aus.






