Essens Oberbürgermeister Kufen setzt auf Teamwork für bessere Integration von Zugewanderten

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Ein Blatt Papier mit Schrift darauf.Admin User

Essens Oberbürgermeister Kufen setzt auf Teamwork für bessere Integration von Zugewanderten

Essen Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am 4. Dezember 2025 an der Veranstaltung „NRW.integrativ – Vor Ort gemeinsam handeln“ teil. Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stand die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten durch die Zusammenarbeit von Unternehmen, Kommunen und Agenturen für Arbeit.

An der Veranstaltung beteiligten sich prominente Akteure, darunter Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Unternehmer:innen und Fachleute. Zu den Teilnehmenden zählten unter anderem Ministerin Josefine Paul (MKJFGFI NRW), Anja Weber (DGB NRW), Susanne Blüml (Deutsche Gesellschaft für Personalführung), Oliver Henrichs (Westenergie AG) und Dr. Florian Hartmann (WHKT).

In einer Podiumsdiskussion betonte Kufen, dass erfolgreiche Integration nur im Teamwork gelingen könne. Er bezeichnete sie als gemeinsame Aufgabe von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Gespräche drehten sich um konkrete Maßnahmen, um Zugewanderte in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen. Kufen verwies dabei auch auf Fortschritte in Essen, etwa durch die Jugendberufsagentur, die Beratungsstelle Wirtschaft für Migrant:innen sowie die enge Zusammenarbeit zwischen dem städtischen Integrationszentrum, dem Essener Jobcenter und lokalen Betrieben. Nach der Veranstaltung lobte er den Austausch als wertvollen Impuls für die laufenden Integrationsbemühungen.

Die landesweite Initiative, die hinter der Veranstaltung steht, zielt darauf ab, die Vernetzung zwischen Kommunen, Unternehmen und Agenturen für Arbeit zu stärken – mit dem Ziel, Zugewanderten klarere Wege in Arbeit und Ausbildung zu eröffnen.

Die Diskussionen unterstrichen die Notwendigkeit abgestimmter Maßnahmen für die Arbeitsmarktintegration. Essens bestehende Programme und die landesweite Initiative erhalten nun zusätzliche Unterstützung durch Wirtschaft und Politik. Die Veranstaltung bot eine Plattform, um Strategien auszutauschen und Partnerschaften zu festigen.