Empyrean Club: Bushwicks neues Kulturjuwel verbindet Theater, Nachtleben und Gastronomie unter einem Dach
Paul MaierEmpyrean Club: Bushwicks neues Kulturjuwel verbindet Theater, Nachtleben und Gastronomie unter einem Dach
2027 eröffnet in Bushwick der Empyrean Club – ein mutiges neues Kulturprojekt
In Bushwick entsteht mit dem Empyrean Club ein vielseitiges, 930 Quadratmeter großes Veranstaltungsort, der Theater, Nachtleben und Gastronomie vereint. Inspiriert von New Yorks hedonistischer Clubszene der 1980er- und 1990er-Jahre verspricht der Name – entlehnt aus der antiken Kosmologie – ein ambitioniertes, energiegeladenes Erlebnis für Besucher.
Die Idee stammt von Max Hunter und Lucas Katler, die American Psycho in einem intimerem Rahmen als am Broadway neu aufleben lassen wollten. Ihr Ziel: ein Ort, an dem das Publikum das Geschehen hautnah miterlebt – mit Fokus auf Live-Performance und immersive Erlebnisse. Um dies zu verwirklichen, holten sie den immersiven Produzenten Jesse Singer ins Boot. Gemeinsam wollen sie das Theater in einer sich wandelnden Kulturlandschaft neu positionieren.
Der Empyrean Club bezieht das ehemalige Quebracho-Gebäude in der 421 Troutman Street, unweit des House of Yes und der U-Bahn-Station Jefferson Street (L-Linie). Im Inneren erwarten die Gäste ein 299 Plätze umfassendes Haupttheater, ein Sushi-Restaurant, eine Bar und mehrere Lounges. Das Design setzt auf Nähe – jeder Winkel soll mit den Aufführungen verbunden sein.
Obwohl American Psycho als Ausgangspunkt dient, will der Club eine eigene Identität entwickeln. Das Team möchte die rohe Energie des New Yorker Nachtlebens der Vergangenheit einfangen und gleichzeitig etwas Frisches schaffen. Bushwick, mit seinem jungen Publikum und der lebendigen Kunstszene, bietet die ideale Kulisse für dieses ehrgeizige Projekt.
Ab 2027 öffnet der Empyrean Club seine Türen und bietet unter einem Dach Theater, Gastronomie und Nachtleben. Mit seinem Standort in Bushwick und dem Fokus auf lebendige, interaktive Erlebnisse spricht er eine neue Generation von Kulturbegeisterten an. Die Mischung aus Nostalgie und Innovation könnte das Erleben von Performances in der Stadt neu prägen.






