Düren präsentiert neuen Kinder- und Jugendförderplan bis 2030 mit klaren Schwerpunkten
Sebastian SchulteDüren präsentiert neuen Kinder- und Jugendförderplan bis 2030 mit klaren Schwerpunkten
Düren stellt neuen Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030 vor
Die Stadt Düren hat ihren neuen Kinder- und Jugendförderplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Das Dokument legt die Schwerpunkte der kommunalen Jugendförderung für die kommenden fünf Jahre fest. Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung einer starken Unterstützung in schwierigen Zeiten für Kinder und Familien.
Erarbeitet wurde der Plan unter der Leitung von Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern gestaltete sie Inhalte und Ausrichtung des Konzepts. Zu den zentralen Handlungsfeldern zählen die Jugendarbeit in Vereinen, offene und mobile Jugendangebote sowie die Schulsozialarbeit.
Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Beteiligung von Kindern und Familien, eigenständigen jugendpolitischen Initiativen und zwei konkreten Standorten: dem Liebertée Jugendcafé und dem Abenteuerspielplatz. Während der Plan allgemeine Handlungsmöglichkeiten für diese Bereiche aufzeigt, enthält er keine konkreten Maßnahmen oder Projekte im Detail.
Interessierte können das vollständige Dokument ab sofort online einsehen oder in gedruckter Form im Rathaus sowie im Jugendamt abholen.
Der Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030 bildet den Rahmen für die Jugendhilfe in Düren bis zum Ende des Jahrzehnts. Die Stadt will ihn als Leitfaden für künftige Entscheidungen in der Kinder- und Jugendarbeit nutzen. Exemplare stehen weiterhin zur öffentlichen Einsicht bereit.






