15 May 2026, 14:20

Dortmund wird 2026 zum Zentrum des Klimaprotests mit Großdemonstration

Große Menschenmenge mit Schildern und Taschen vor einem Gebäude mit Bäumen und klarem Himmel, was auf eine Klimaprotestveranstaltung hinweist.

Dortmund wird 2026 zum Zentrum des Klimaprotests mit Großdemonstration

Großes Klima-Protestcamp findet Ende Mai 2026 in Dortmund statt

Vom späten Mai 2026 an wird in Dortmund ein großes Klimacamp stattfinden. Die Organisator:innen haben eine Reihe von Veranstaltungen, Demonstrationen und Versammlungen zu Umweltthemen geplant. Die Polizei hat bestätigt, dass sie für die Sicherheit sorgen und einen friedlichen Ablauf der Proteste gewährleisten wird.

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Die Vorbereitungen für das Klimacamp beginnen am 23. Mai 2026, die Aufbauphase dauert bis zum 26. Mai. Vom 27. bis 30. Mai findet ein Begleitprogramm mit Workshops, Diskussionen und weiteren Aktivitäten statt.

Angemeldete Versammlungen und Veranstaltungen zu klimarelevanten Themen sind vom 28. Mai bis zum 31. Mai vorgesehen. Für den 30. Mai ist eine Großdemonstration geplant, an der mehrere tausend Teilnehmende erwartet werden. Die Aufrufe zur Beteiligung haben sich in ganz Deutschland und Europa verbreitet und sollen eine breite Teilnahme fördern.

Die Dortmunder Polizei übernimmt die Absicherung des Camps und stimmt sich mit den Organisator:innen ab. Sie arbeitet dabei mit der Polizei Hamm, der Stadt Hamm, lokalen Behörden und Versorgungsbetrieben zusammen, um die Logistik zu koordinieren. Mit vorübergehenden Verkehrsbehinderungen in der Nähe des Camps und entlang der Demonstrationsrouten ist zu rechnen.

Der Abbau des Camps ist für den Zeitraum vom 1. bis 4. Juni 2026 geplant. Die Behörden betonen ihre Unterstützung für friedliche Proteste und ihr Engagement zum Schutz der Demonstrierenden.

Das Klimacamp bringt Aktivist:innen, Organisationen und Unterstützer:innen für eine Woche voller Veranstaltungen zusammen. Die Polizei sorgt für Sicherheit, während die Organisator:innen einen reibungslosen Ablauf von Aufbau bis Abbau anstreben. Während der Proteste kann es kurzfristig zu Veränderungen im Verkehr und im öffentlichen Raum kommen.

Quelle