08 May 2026, 14:23

Digitale Konferenz zeigt Wege zur Gewaltprävention am Arbeitsplatz auf

Plakat für das Sexual Assault Prevention & Response-Programm des Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton, das Uniformträger vor einem Gebäude zeigt, mit dem Text "Respect, Protect, Empower".

Digitale Konferenz zeigt Wege zur Gewaltprävention am Arbeitsplatz auf

Online-Veranstaltung zu Gewaltprävention am Arbeitsplatz am Montag, den 24. März 2025

Unter dem Titel „Gewaltschutzmaßnahmen umsetzen: Konzepte entwickeln“ fand am Montag, den 24. März 2025, die digitale Veranstaltung „SAFE HOUR“ statt. Organisiert wurde die Diskussion vom Präventionsnetzwerk #SafeAtWork, das Expertinnen und Experten zusammenbrachte, um Strategien für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz zu erörtern.

Moderiert wurde die Runde von Sandra Simon von der Ruhr Security Cooperation. Als Referentinnen und Referenten beteiligten sich Anika Braun, Maximilian Faßbender, Dirk Kursim und Eva Aich, die Praxisbeispiele und bewährte Verfahren vorstellten. Die Teilnehmer betonten, wie wichtig Zusammenarbeit und Wissensaustausch sind, um die anhaltenden Herausforderungen zu bewältigen.

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Im Mittelpunkt der Diskussion standen zentrale Themen wie die Definition von Rollen in der Gewaltprävention, die Einbindung von Akteuren sowie die praktische Umsetzung von Schutzmaßnahmen. Ein zentraler Punkt war, dass Arbeitgeber Gewaltprävention als festen Bestandteil des Arbeitsschutzes verstehen müssen – dazu gehören Risikobewertungen und die gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen.

Die Veranstalter wiesen darauf hin, dass die Reihe „SAFE HOUR“ fortgesetzt wird. Die nächsten Termine sind auf der Website www.safeatwork.nrw einsehbar. Für weitere Informationen steht die Koordinierungsstelle #SafeAtWork unter der Telefonnummer +49 251 275 1125, per E-Mail an [email protected] oder über die offizielle Website zur Verfügung.

Die Veranstaltung unterstrich, dass Arbeitgeber sowohl eine rechtliche als auch eine ethische Verantwortung tragen, ihre Beschäftigten vor Gewalt zu schützen. Als wesentliche Schritte für eine wirksame Prävention wurden unter anderem Risikoanalysen und die Einbindung von Interessengruppen genannt. Weitere Details zu kommenden Veranstaltungen und Materialien sind über die offiziellen Kanäle des Netzwerks abrufbar.

Quelle