Brutale Attacke am Bahnhof Emsdetten: Zwei Männer bewusstlos geschlagen
Paul MaierBrutale Attacke am Bahnhof Emsdetten: Zwei Männer bewusstlos geschlagen
Zwei Männer nach brutaler Attacke am Bahnhof Emsdetten bewusstlos geschlagen
Bei einem gewalttätigen Überfall am Samstagabend am Bahnhof Emsdetten wurden zwei Männer bewusstlos zurückgelassen. An der Tat waren vier unbekannte Angreifer beteiligt, die Attacke ereignete sich im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen Dortmunder Fangruppen. Beide Opfer mussten nach dem Angriff im Krankenhaus behandelt werden.
Der Vorfall ereignete sich gegen 20:30 Uhr am 4. Oktober, als der westfälische Regionalzug 90296 von Münster nach Emsdetten unterwegs war. Die beiden Opfer, 29 und 35 Jahre alt, versuchten, in einen Streit zwischen rivalisierenden Dortmund-Fans einzugreifen. Die Konfrontation eskalierte zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, bei der beide Männer niedergeschlagen wurden.
Die vier Täter flüchteten unmittelbar nach der Tat vom Tatort. Die Polizei konnte inzwischen hochauflösendes Videomaterial des Angriffs sichern, auf dem die Gesichter der Verdächtigen klar zu erkennen sind.
Die Behörden fahnden nach vier Personen: Der erste Gesuchte ist ein 25- bis 30-jähriger Mann mit kurzen blonden Haaren. Er trug ein rosafarbenes Deutschlandtrikot mit dem Aufdruck Kimmich, schwarze Hose und weiße Turnschuhe. Der zweite Verdächtige ist etwa 25 Jahre alt, hat dunkle Haare und war mit einer blauen Baseballkappe, einer schwarzen Jacke mit BVB-Emblem, einem weißen Hoodie, blauer Jeans und weißen Turnschuhen bekleidet.
Ein dritter Angreifer, zwischen 20 und 25 Jahre alt, hat eine muskulöse Statur und einen dunklen Irokesen-Schnitt. Er trug ein schwarzes Kapuzenoberteil. Der vierte Gesuchte wird ebenfalls auf 20 bis 25 Jahre geschätzt, hat dunkle Haare, einen Ziegenbart und einen Schnurrbart. Er war in einen grauen Hoodie, hellblaue Hose und weiße Turnschuhe gekleidet.
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Polizei ruft Zeugen auf, sich zu melden, falls sie die Verdächtigen wiedererkennen. Die Opfer wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht, während die Täter weiterhin flüchtig sind. Die Behörden werten weiterhin die Videoaufnahmen aus, um die Verantwortlichen zu identifizieren.






