Bergisches Museumsnetzwerk feiert ein Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit mit neuen Projekten
Bergisches Museumsnetzwerk feiert ein Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit mit neuen Projekten
Das Bergische Museumsnetzwerk hat kürzlich sein einjähriges Bestehen mit einer Veranstaltung im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen gefeiert. Als eingetragener Verein gegründet, vereint die Initiative 28 vielfältige Museen aus der Region. Bei dem Treffen wurden nicht nur die bisherigen Erfolge gewürdigt, sondern auch Pläne für eine noch engere Zusammenarbeit in der Zukunft geschmiedet.
Der unter dem offiziellen Namen Netzwerk Bergische Museen e.V. organisierte Verbund hat sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit zwischen Museen unterschiedlicher Größe und thematischer Ausrichtung zu stärken. Zu den Mitgliedern zählen unter anderem das Deutsche Schloss- und Beschlagmuseum in Velbert – Institutionen, die von verschiedenen Trägern betrieben werden und sowohl von hauptamtlichen Fachleuten als auch von ehrenamtlichen Kräften geleitet werden.
Am 11. November 2023 trafen sich Vertreter:innen der Museen, um Bilanz zu ziehen und über künftige Projekte zu beraten. Gastgeber war Dr. David Skrabania, Direktor des Oberschlesischen Landesmuseums, der die Professionalität, den gegenseitigen Austausch und das dynamische Wachstum des Netzwerks hervorhob. Regelmäßige Fortbildungen und Fachgespräche hätten bereits dazu beigetragen, die Mitgliedseinrichtungen zu modernisieren.
Ein erster Höhepunkt der Zusammenarbeit war die gemeinsame Ausstellung „Kleine Kisten & Kästen“, an der sich vier Museen beteiligten. Nun laufen die Vorbereitungen für ein größeres Projekt, das die gesamte Vielfalt der bergischen Museumslandschaft präsentieren soll. Gefördert werden diese Vorhaben vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie von den Kreisen Mettmann, Rheinisch-Bergisch und Oberbergisch und den Städten Wuppertal, Remscheid und Leverkusen.
Das Bergische Museumsnetzwerk baut seine Aktivitäten weiter aus – durch gemeinsame Ausstellungen und professionelle Weiterbildungsangebote. Mit kontinuierlicher Förderung und wachsender Mitgliederzahl will der Verbund den kulturellen Austausch in der Region noch stärker vorantreiben. Die künftigen Projekte knüpfen an den Schwung des ersten Jahres an und vertiefen die Zusammenarbeit zwischen den 28 beteiligten Häusern.
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