03 May 2026, 08:21

Acer setzt auf Business-Notebooks und DigitalPakt für Schulen im Boomjahr 2025

Eine Gruppe von Menschen, die an Computern in einem Seminarraum mit einem Bildschirm, einer Wand, Deckenventilatoren und Fenstern sitzt.

Acer setzt auf Business-Notebooks und DigitalPakt für Schulen im Boomjahr 2025

Acer treibt die Entwicklung neuer Business-Notebooks und geräte für den Bildungsbereich voran. Das Unternehmen bleibt seinem Kerngeschäft mit PCs treu, das nach wie vor etwa 70 Prozent des Umsatzes ausmacht. Das jüngste Wachstum bei den weltweiten Computerauslieferungen sowie die bevorstehenden Fördermittel für digitale Schulen stärken die Zuversicht.

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Im ersten Quartal 2025 verzeichnete der globale Markt für Desktops, Laptops und Workstations ein Plus von 9,4 Prozent. Acer reagiert darauf mit einer Erweiterung seines Business-Portfolios, darunter das KI-gestützte TravelMate P6 14, das mit Intel-Core-Ultra-Prozessoren läuft. Viele Unternehmen dürften zudem in den kommenden Monaten veraltete Hardware ersetzen, die während der Pandemie angeschafft wurde.

Für Schulen bietet Acer nun das TravelMate B3 Spin 12 an, ein robustes Convertible-Notebook, das nach dem Militärstandard MIL-STD-810H für Haltbarkeit zertifiziert ist. Deutschlands DigitalPakt 2.0 stellt rund 5 Milliarden Euro für die digitale Infrastruktur im Bildungsbereich bereit und schafft so zusätzliche Nachfrage. Auch das Ende des Supports für Windows 10 noch in diesem Jahr wird voraussichtlich für weiteren Marktaufschwung sorgen.

Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen unterstützt Acer seine Partner bei der Expansion. Die Modern Workplace-Serie des Unternehmens sowie spezialisierte Geräte für Lehrkräfte und Schüler zielen darauf ab, die wachsenden Anforderungen in den Bereichen Wirtschaft und Bildung zu erfüllen.

Acers Fokus auf PCs, kombiniert mit den neuen Fördergeldern für Schulen und dem anstehenden Windows-10-Upgrade-Zyklus, stimmt für das Jahr 2025 optimistisch. Die neuesten Geräte des Unternehmens richten sich sowohl an Geschäftskunden als auch an Bildungsinstitutionen und treffen damit auf eine steigende Nachfrage in den wichtigsten Märkten.

Quelle