11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus mit Fokus auf nachhaltige Wassertechnologien
Nico Peters11,5 Millionen Euro für Essens neuen FutureWaterCampus mit Fokus auf nachhaltige Wassertechnologien
Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus eingeworben. Das hochmoderne Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Die Einrichtung entsteht auf dem wachsenden Forschungs- und Innovationscampus in Thurmfeld, nördlich der Universität.
Die offizielle Übergabe des Förderbescheids erfolgte durch Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit der Übergabe der Mittel ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt erreicht. Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Investition und bezeichnete sie als starkes Signal für die Essener Wissenschaftslandschaft.
Am FutureWaterCampus werden Forscherinnen und Forscher in zukunftsweisenden Bereichen wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse zusammenarbeiten. Das Zentrum soll die Lücke zwischen akademischer Forschung und industriellen Anforderungen schließen – und so den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen beschleunigen.
Die neue Einrichtung ergänzt die bestehenden Forschungsinstitute auf dem Thurmfeld-Campus. Ihr Fokus auf nachhaltige Wassertechnologien steht im Einklang mit übergeordneten Bestrebungen, Umweltprobleme durch Innovation zu lösen.
Die 11,5 Millionen Euro fließen in den Aufbau eines bedeutenden Forschungsstandorts in Essen. Der FutureWaterCampus soll die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stärken. Seine Arbeit könnte zu neuen Technologien für saubereres Wasser und effizientere Abwasserbehandlung führen.






