1. FC Köln lotet Podolski-Rückkehr in neuer Rolle aus – Fans hoffen auf Comeback
1. FC Köln lotet Podolski-Rückkehr in neuer Rolle aus – Fans hoffen auf Comeback
Die neue Führung des 1. FC Köln erwägt die Rückkehr des Klubikone Lukas Podolski. Präsident Jörn Stobbe sowie Jörg Alvermann und Ulf Sobek haben Interesse signalisiert, den 40-Jährigen in irgendeiner Form wieder in den Verein zu integrieren. Die Fans hoffen schon lange auf seine Rückkehr – wenn auch bisher ohne konkrete Gespräche.
Aktuell steht Podolski bei Górnik Zabrze in Polen unter Vertrag, der noch bis Sommer 2025 läuft. Zwar hat er bereits mit einem Karriereende geliebäugelt, doch eine starke Saison könnte seine aktive Laufbahn um ein weiteres Jahr verlängern. Alternativ wäre auch ein Wechsel in eine nicht-spielerische Rolle beim polnischen Klub denkbar.
Beim 1. FC Köln gab es bisher keine direkten Gespräche zwischen der neuen Vereinsführung und Podolski. Ulf Sobek bestätigte jedoch, dass der ehemalige Stürmer für eine mögliche künftige Zusammenarbeit weiterhin im Blick behalten wird. Ein persönliches Treffen soll die Optionen ausloten.
Cheftrainer Lukas Kwasniok, der mit Podolski aus derselben Heimatstadt stammt, betonte, dass sich der Spieler derzeit voll auf seine aktuelle Saison konzentriere. Kwasnoks persönliche Verbindung zu Podolski verleiht einer möglichen Rückkehr eine zusätzliche Dimension. Gleichzeitig stellte der Vorstand klar, dass Podolski derzeit weder zum Team noch zum Trainerstab gehört.
Hinzu kommt, dass Podolski in der Vergangenheit einen Gegenkandidaten bei der letzten Vorstandswahl unterstützt hatte. Trotzdem äußerte Stobbe offen, dass der Verein ihn mit offenen Armen empfangen würde.
Podolskis Zukunft bleibt vorerst ungewiss, während er seine Optionen in Polen abwägt. Sollte er nach Köln zurückkehren, wäre dies wohl in einer nicht-spielerischen Funktion. Die Vereinsführung hat ihr Interesse deutlich gemacht – die Entscheidung hängt jedoch von den anstehenden Gesprächen und dem weiteren Verlauf der Saison ab.
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